Wintersportwoche 2020

Von 12. – 17. Jänner fuhren die 3. Klassen auf Wintersportwoche nach Zell am See.
Vier Schülerinnen berichten in der Folge über ihre Eindrücke und Erlebnisse in dieser Woche. 

So erzählen Helene Bernhart und Isabel Gürkas aus der 3B Klasse über das Alternativprogramm des Kurses:

Das Alternativprogramm bot abwechslungsreiche Aktivitäten für Schüler und Schülerinnen. Diejenigen die sich für das Alternativprogramm endschieden hatten, wurden von einem der Lehrer begleitet.
Am Montag fuhren wir nach dem Frühstück nach Kaprun, wo wir einen Biathlon Parkour bewältigten. Das Langlaufen war eine tolle Erfahrung und für viele von uns neu. Am Nachmittag unternahmen wir eine Winterwanderung, bei der wir zuerst mit einer Gondel auf die ,,Schmittenhöhe“ fuhren und anschließend zur ,,Elisabethkapelle“ wanderten. Als Abendprogramm gab es ein Barbecue, nachdem wir Klettern und Trampolinspringen waren.
Am Dienstag besuchten wir am Vormittag die hauseigene Hochseilkletterhalle, bei der es verschiedene Hindernisse zu überwinden gab. Nach dem Mittagessen besuchten wir eine Eislaufhalle in Zell am See, in der wir für ca. 2 Stunden gemeinsam eisliefen. Nach diesen Aktivitäten hatten wir die Möglichkeit Beachvolleyball oder Fußball zu spielen. Nach dem Abendessen schauten wir uns einen Film im Kino des Hotels an.
Am darauffolgenden Tag (Mittwoch) unternahmen wir eine Wanderung zur Rodelbahn mit dem Namen ,,Maisiflitzer“. Nach der Wanderung nach Kaprun und der Fahrt mit der
Rodelbahn gingen wir in die (ebenfalls in Kaprun gelegene) Therme ,,Tauern Spa“. Dort gab es Rutschen, Becken zum Entspannen und noch mehr. Am darauffolgenden Abend war Kegeln und Pizzaessen in der Pizzeria des Hotels angesagt.
Am letzten Tag der Wintersportwoche fuhren wir zu einem Eisstockschießplatz in Zell am See. Eisstockschießen war für fast alle von uns neu und sehr lustig. Am Nachmittag fuhren wir zu einer Rodelbahn, bei der wir zuerst in dem Anhänger eines Traktors auf den Hügel gebracht wurden.
Dann bestand die Möglichkeit mit einem Reifen zu rodeln, bevor jeder von uns eine Rodel bekam und wir eine 3 km lange Strecke den Hügel hinunter rodelten. Am Abend veranstalteten unsere Lehrer eine Disco in dem Discoraum des Hotels.
Am Freitag mussten wir Zell am See leider verlassen. Aber nun können wir auf eine schöne gemeinsame Woche zurückblicken.

Helene Bernhart 3B

Weiters erzählt Isabel Gürkas:
Die meisten Teilnehmer hatten sich dafür entschieden Schifahren zu gehen. Für eine kleine Gruppe von Schülern bot das Alternativprogramm sehr viele abwechslungsreiche Möglichkeiten. Am Vormittag des ersten Tages stand ein Biathlon auf dem Programm. Für mich persönlich war es überraschend, wie anstrengend Langlaufen ist. Am Abend gab es für uns die Gelegenheit Beachvolleyball in der Anlage des Hotels zu spielen.
Am Dienstag waren wir klettern im hoteleigenen Hochseilklettergarten und danach Eislaufen.
Nachdem wir am Mittwoch eine einstündige Wanderung zur Sommerrodelbahn unternommen hatten, besuchten wir am Nachmittag die Therme „Tauern Spa“. Dort konnten wir uns in den zwölf Pools für ein paar Stunden erholen, entspannen und ausgiebig durch die kurvenreiche Wasserrutsche kurven.
Am Abend stand ein Wettbewerb auf der Kegelbahn des Hotels auf dem Programm.
Am Donnerstag gingen wir Eisstockschießen in Kaprun und danach fuhren wir Treffpunkt der derRodelbahn „Kohlschnait“. Wir wurden mit dem Rodelexpress zur Hütte gebracht. Von dort erstreckt sich die 3km lange Rodelbahn, die wir hinunterfuhren. Das Rodeln hat mir von den Aktivitäten am meisten Spaß gemacht.
Am Abend gingen wir als Abschluss der Winterportwoch in die Disco.
Ich kann also sagen, dass die Skiwoche ein voller Erfolg war.

Isabel Gürkas 3B

Julia Strobl und Annika Töpler erzählen über ihre Erlebnisse beim Schifahren:

100  PISTENKILOMETER  GESCHAFFT

Letzte Woche hatten wir, die Schülerinnen und Schüler des Klemens Maria Hofbauer Gymnasiums, viel Spaß beim Schikurs in Zell am See.
Alle Gruppen außer die von Herrn Professor Richtar mussten dieses Jahr wieder vorfahren, um in die dem Fahrkönnen angepasste Gruppe zu kommen.
Am ersten Tag ging es mit der Areitbahn ins Schigebiet. Das Wetter war traumhaft sonnig.
Die 1. Gruppe fuhr am zweiten Tag in das nächst gelegene Schigebiet Saalbach. Auf unserer Rückfahrt hatten wir einen aufregenden Zwischenfall.  Leider ging ein Schüler verloren! Zum Glück hatte er sein Handy dabei, rief uns an und wir konnten ihn wiederfinden. Durch dieses Missgeschick kam die Gruppe mit einer Stunde Verspätung in der Jugendherberge an.
Die folgenden Tage verliefen ohne Zwischenfälle und wir hatten sehr viel Spaß!
Insgesamt fuhren wir 100 Pistenkilometer und mit 57 Liften.
Es war eine lustige Woche und wir hoffen, dass wir für unserer Lehrer nicht zu anstrengend waren.

Julia Strobl 3C
Annika Töpler 3C

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